Muss der Entsander während des Betriebs entwässert werden?

Ein Entsander ist ein sekundäres Feststoffkontrollgerät für Bohrschlamm, das Feststoffpartikel mit einer Größe von 45 bis 74 Mikron abscheiden kann. Je nach dem Verarbeitungsvolumen des Anwenders können ein, zwei oder drei 10″- oder 12″-Zyklone verwendet werden. Der Desander umfasst in erster Linie einen Schieferschüttler, Zyklone, einen Umleitungsverteiler und ein elektronisches Steuersystem und scheidet Feststoffpartikel ab, die die Schieferschüttler nicht trennen können.

Ein Rückspülkrümmer wird an der Schlammreiniger Auslass der Güllepumpe, Anschluss an den Güllevorratstank. Er leitet die abgesetzte Schlacke ab und verhindert so die Ansammlung von Gülle und das Überlaufen bei langen Betriebszeiten. Um den Verschleiß des Verteilers zu verringern, öffnen Sie den Kugelhahn nach dem Starten der Pumpe und schließen Sie ihn 10 Minuten vor dem Stoppen der Pumpe.

Die Konstruktion eines Entsanders beruht auf dem Prinzip der Absiebung von Feststoffpartikeln in einer Flüssigkeit durch eine rotierende Strömung innerhalb eines Entsanderfilters. Wenn Wasser mit einem bestimmten Druck vom Einlass in den Filter fließt, erzeugt es eine starke Wirbelbewegung. Da Sand und Wasser unterschiedliche Dichten haben, bewirken Zentrifugalkraft, Zentripetalkraft und Strömungswiderstand zusammen, dass das Wasser mit geringer Dichte aufsteigt und durch den Auslass abfließt. Währenddessen werden die Partikel mit hoher Dichte durch den Bodenauslass des Filters abgeleitet. Eine Sekundärfiltrationsvorrichtung filtert einzelne winzige Partikel, die mit dem Wasserstrom schwimmen, und erzielt so den gewünschten Sandentfernungseffekt.

Entsander

Installationsrichtlinien

1. Die Zyklon-Entsander sollte an der Hauptwasserleitung installiert und auf dem Sockel befestigt werden. Zwischen der Zu- und der Ablaufleitung sollte ein Bypass vorgesehen werden.

2. Um einen reibungslosen Einlass zu gewährleisten, sollte vor dem Wassereinlass des Geräts ein gerades Rohr mit demselben Durchmesser wie der Einlass installiert werden, dessen Länge dem 10-15fachen des Einlassdurchmessers entspricht.

3. Achten Sie bei der Installation darauf, dass um das Gerät herum ausreichend Platz für Wartungsarbeiten vorhanden ist.

4. Halten Sie während des normalen Betriebs die Einlass- und Auslassventile offen und das Ablassventil und das Bypassventil geschlossen.

5. Lassen Sie den Sand regelmäßig ab und entfernen Sie Schadstoffe entsprechend dem Sandgehalt des Quellwassers. Öffnen Sie beim Ablassen das Ablassventil, bis klares Wasser abfließt. Dieser Vorgang sollte den normalen Wasserdurchfluss des Systems nicht beeinträchtigen.

6. Nach dem Entleeren schließen Sie das Ablassventil.

7. Wenn der Sanddruck nicht ausreicht, schließen Sie das Auslassventil.

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