Zentrifugal-Sandpumpen, gemeinhin als Missionspumpen oder Pumpen der SB-Serie bekannt, spielen eine entscheidende Rolle bei Bohrungen auf Ölfeldern. Diese Zusatzpumpen wurden speziell für die anspruchsvollen Bedingungen von Erdöl- und Erdgasbohranlagen entwickelt und hergestellt. Mit ihrer axialen Ansaugstruktur und verschleißfestem Gusseisen für die strömungsführenden Teile eignen sie sich hervorragend für den Transport von korrosiven Bohrflüssigkeiten mit Schwebstoffen oder ähnlichen Medien.
Diese Pumpen sind ideal für die Beschickung von Entsandern, Entsilbern und Strahlschlammmischer, als auch als Ladepumpen für Triplex-Schlamm-Pumpen in Feststoffkontrollsysteme. Ihre robuste Bauweise gewährleistet eine zuverlässige Leistung in abrasiven und viskosen Umgebungen, was sie für eine effiziente Schlammzirkulation und Feststoffentfernung unerlässlich macht.
Hauptmerkmale der SB-Serie Zentrifugalsandpumpen
Zu den herkömmlichen Modellen der SB-Serie für Ölfeldanwendungen gehören:
- SB10×8×14
- SB8×6×14
- SB6×5×14
- SB5×4×14
- SB4×3×13
- SB3×2×13 (oder ähnliche Varianten wie SB2×3×13)
Die Untermodelle unterscheiden sich nach dem Laufraddurchmesser, der sich direkt auf die Leistungskennzahlen wie Durchflussmenge, Förderhöhe und Leistungsbedarf auswirkt. Die verfügbaren Motorleistungen reichen von 5,5 kW bis 75 kW (einschließlich gängiger Optionen wie 7,5 kW, 11 kW, 15 kW, 22 kW, 30 kW, 45 kW, 55 kW und 75 kW). Die Pumpendrehzahlen betragen in der Regel 1450 U/min (für 50-Hz-Systeme) oder 1750 U/min (für 60-Hz-Systeme), je nach Spannung und Frequenz.
Diese Pumpen bieten eine hervorragende Verschleißfestigkeit, offene oder halboffene Laufradkonstruktionen für die Förderung von Feststoffen und Gleitringdichtungen für eine lange Lebensdauer.

Auswahl der richtigen Zentrifugalsandpumpe
Richtige Auswahl eines Zentrifugal-Sandpumpe ist für eine optimale Leistung von Systemen zur Kontrolle von Schlammfeststoffen unerlässlich. Die wichtigsten zu berücksichtigenden Faktoren sind:
1. Erforderliche Durchflussmenge und Förderhöhe: Stimmen Sie die Pumpe auf das Fördervolumen und den Druckbedarf Ihrer Feststoffkontrollgeräte (z. B. Entsander, Entsilter oder Schlammmischer) ab.
2. Kapazität des Bohrturms: Die Pumpengröße korreliert oft mit der Tiefe der Bohrinsel und dem Schlammvolumen.
- Für ZJ30-Bohranlagen: Normalerweise mit einer 30-kW-Sandpumpe ausgestattet.
- Für ZJ40-ZJ50-Anlagen: Häufig wird eine 55-kW-Sandpumpe verwendet.
- Für ZJ70-Bohranlagen: In der Regel in Verbindung mit einer 75-kW-Kreiselpumpe.
3. Flüssigkeitseigenschaften: Berücksichtigen Sie Viskosität, spezifisches Gewicht, Abrasivität und Korrosivität der Bohrspülung.
4. Anwendungsspezifische Erfordernisse: Größere Pumpen (z. B. SB8×6×14 oder SB10×8×14) für große Mengen und tiefe Bohrlöcher; kleinere Pumpen (z. B. SB4×3×13) für Lade- oder Hilfsaufgaben.
Sehen Sie sich immer die Leistungskurven an und stellen Sie sicher, dass sie mit der Stromversorgung und den Platzverhältnissen Ihres Systems kompatibel sind. Eine Überdimensionierung kann zu Ineffizienz führen, während eine Unterdimensionierung eine unzureichende Zirkulation verursachen kann.
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Wir bei Xi'an HL Petroleum Equipment Co. haben uns auf die Herstellung hochwertiger Sandkreiselpumpen der SB-Serie spezialisiert, die mit bekannten Marken wie Mission Magnum und XBSY vollständig austauschbar sind. Unsere Pumpen sind auf Langlebigkeit, geringen Wartungsaufwand und überragende Leistung unter rauen Ölfeldbedingungen ausgelegt.
Wir bieten eine breite Palette von Modellen, anpassbare Optionen zur Erfüllung spezifischer Kundenanforderungen und umfassenden Support für Feststoffkontrollsysteme. Ganz gleich, ob Sie Standardkonfigurationen oder maßgeschneiderte Lösungen benötigen, unsere Produkte bieten Zuverlässigkeit und Kosteneffizienz.
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