In der anspruchsvollen Umgebung von Ölbohrungen spielen Kreiselpumpen eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung eines effizienten Betriebs. Die SB-Serie Zentrifugal-Sandpumpen, die speziell für die Unterstützung von Systemen zur Kontrolle der zirkulierenden Feststoffe in Ölbohranlagen entwickelt wurden, gewährleisten die Förderung von Bohrspülungen mit optimaler Verdrängung und optimalem Druck zu Geräten wie Entsandern, Entsilbern und Mischern. Diese Pumpen sind für die Anforderungen von Bohrspülungen mit hoher Viskosität und hoher spezifischer Schwerkraft ausgelegt und daher für verschiedene Bohranlagen unverzichtbar.
Übersicht über die Sandkreiselpumpen der Serie SB
Die SB-Serie bietet vielseitige Modelle, die auf unterschiedliche Bohranforderungen zugeschnitten sind:
SB10x8x14: Ideal für Bohrinseln über 3000 m, insbesondere bei hochviskosen und stark schleimigen Flüssigkeiten.
SB8x6x14: Geeignet für Bohrinseln oberhalb von 3000 m; dient auch als Speisepumpe zur Versorgung von Triplex-Schlammpumpen mit Schlamm.
SB6x5x11 und SB5x4x14: Werden häufig in Lkw-montierten oder kleineren Bohrgeräten für kompakte Arbeiten verwendet.
SB4x3x13: Gepaart mit Dosierbehältern, die als Dosier- oder Versorgungspumpen fungieren.
SB3x2x13: Wird in der Regel als Reinwasserpumpe für allgemeine Zwecke eingesetzt.
Obwohl diese Pumpen zuverlässig sind, kann es vorkommen, dass die Betreiber während des Betriebs übermäßige Geräusche wahrnehmen, die auf zugrundeliegende Probleme hinweisen können, die die Leistung und Sicherheit beeinträchtigen. Um Ausfallzeiten zu minimieren und reibungslose Bohrprozesse zu gewährleisten, ist es wichtig, die Ursachen für hohe Geräuschentwicklung bei Kreiselpumpen zu verstehen und effektive Lösungen zu implementieren.

Häufige Ursachen für hohe Geräuschentwicklung bei Zentrifugalsandpumpen
Übermäßige Geräusche in Ölfeldkreiselpumpen sind häufig auf Betriebsschwächen oder mechanische Fehler zurückzuführen. Ausgehend von den Erfahrungen vor Ort sind die Hauptursachen folgende:
1. Unzureichende Förderhöhe der Pumpe führt zu Kavitation
Wenn die Förderhöhe der Kreiselpumpe (die Energie, die auf die Flüssigkeit übertragen wird) nicht ausreicht, kann sie die Bohrspülung oder das Wasser aus dem Bohrloch nicht effektiv ansaugen. Dies führt zu Kavitation, d. h. zur Bildung von Dampfblasen, die in der Pumpe zusammenfallen und laute, rasselnde Geräusche verursachen. Kavitation verursacht nicht nur Lärm, sondern kann auch zu einem beschleunigten Verschleiß von Laufrädern und anderen Komponenten führen.
2. Lufteintritt aufgrund von Leckagen in den Rohrleitungen oder unsachgemäßen Anschlüssen
Durch ein Leck oder einen Lufteinlass in der Rohrleitung vom Brunnenwasserspiegel zum Drucktank kann Luft in das System gelangen. Dadurch wird der Flüssigkeitsstrom gestört, was zu Turbulenzen und Vibrationen führt, die sich in lauten Betriebsgeräuschen äußern. Häufige Ursachen sind lockere Armaturen, beschädigte Dichtungen oder fehlerhafte Anschlüsse in der Saugleitung.
Diese Probleme treten vor allem in Hochdruck-Ölfeldumgebungen auf, wo Pumpen wie die SB-Serie einer ständigen starken Beanspruchung ausgesetzt sind.
Effektive Lösungen zur Geräuschreduzierung bei Kreiselpumpen
Eine sofortige Behebung der Störung kann weitere Schäden verhindern und die optimale Leistung wiederherstellen. Hier sind bewährte Schritte zur Fehlerbehebung:
1. Bei unzureichender Förderhöhe und Kavitation
Lösung: Steigen Sie auf ein leistungsstärkeres Zentrifugalpumpenmodell um, das die erforderliche Förderhöhe und Fördermenge für Ihre spezifischen Bohrbedingungen erfüllt. Wenn Sie z. B. eine SB8x6x14 in einem Tiefbohrloch einsetzen, sollten Sie den Wechsel zur robusteren SB10x8x14 in Betracht ziehen, um eine bessere Ansaugleistung zu erzielen. Überprüfen Sie die Pumpenspezifikationen immer anhand der Anforderungen vor Ort, um Unstimmigkeiten zu vermeiden.
2. Für Lufteintritt in Rohrleitungen
Lösung: Führen Sie eine gründliche Inspektion der gesamten Rohrleitung vom Brunnenwasserspiegel bis zum Drucktank durch. Suchen Sie nach Rissen, losen Verbindungen oder beschädigten Dichtungen, die einen Lufteintritt ermöglichen könnten. Verbinden Sie fehlerhafte Abschnitte neu oder ersetzen Sie sie, und stellen Sie sicher, dass alle Verbindungen luftdicht sind. Eine Druckprüfung der Leitung kann helfen, versteckte Lecks zu finden.
Zusätzlich zu diesen Abhilfemaßnahmen können regelmäßige Wartungsmaßnahmen - wie die Überprüfung der Laufradausrichtung, die Überwachung des Flüssigkeitsstands und die Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Ansaugung - das Auftreten von Geräuschproblemen verhindern. Wenn die Geräusche nach diesen Schritten weiterhin bestehen, sollten Sie einen Fachmann für eine detaillierte Diagnose hinzuziehen, da dies auf komplexere Probleme wie Lagerausfall oder Laufradschäden hinweisen könnte.
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